Försterei in Lenti
Die Waldpopulationen der Försterei in Lenti befinden sich in den Forstlandschaftsteilen von Nieder-Őrség, Göcsej-Hügelland, Kerka-Mura-Ebene und Nieder-Kemenes-Seenplatte. Die jetzigen Waldbilder wurden durch die am Ende der 1800er, am Anfang der 1900er Jahre verrichteten Aufforstungen begründet.

Die Vielfältigkeit der Wälder wird von den Stieleichenwäldern mit Eschenmisch, Waldkieferwäldern mit Laubmisch, Weißbuchen-Stieleichenwäldern und von den Buchenwäldern an dem Fluss charakterisiert. Mit der 41% Mischproportion kommen die Waldkiefern als Haupt- bzw. Mischbaumarten vor, ihre Waldproportionen sind von ausgezeichneter Qualität.
Die Eichen befinden sich in 27%, die Buchen in 11%, die Weißbuchen kommen auf dem ganzen Gebiet vor, die Wälder sind typisch Mischwälder. Das Waldgebiet übersteigt 15600 Hektar, der Bestand der lebendigen Bäume ist etwa 5 Millionen m3.
Die Endbenutzungsgebiete werden meistens mit, auf natürliche Neubewuchse basiertem Erneuerungsschlag (87 Hektar) von der Försterei erneuert, die Struktur der, aus auf nicht entsprechenden Gebieten befindlichen Baumarten bestehenden Wälder werden durch künstliche Aufforstungen umgewandelt (57 Hektar). Das jährliche Ausdünnungsgebiet beträgt etwa 900 Hektar. Das Volumen des Holzeinschlags ist 90 000 m3 Dickenholz jährlich, das Hackschnitzelrohmaterial von 7000 m3 versichert die Energieversorgung zahlreicher Haushalte und Institutionen.
Die Industrieeisenbahn ist auch der Teil der Eröffnung der Försterei, die heutzutage auch touristische Aufgaben hat, aber ihr Betrieb gehört nicht zu der Försterei in Lenti, sondern zu der in Bánokszentgyörgy.
In der Verwaltung der Försterei ist intensiv ein geschützter, ehemaliger Plenterwald in Szentgyörgyvölgy, der das Erlebnis der alten Bauerplenterwirtschaft bewahrt. Der Wald mit dem mehr als 1000-Hektar großen Schutzgebiet zusammen gehört zu dem Nationalpark in Őrség, die kontinuierliche Waldbedeckung wird durch die Ewigwald- und die vorübergehenden Betriebsmethoden versichert. Die Förster lassen besondere Aufmerksamkeit dem Schutz und der Entwicklung der Naturwerte zukommen, mit der Übereinstimmung von Waldbewirtschaftung und Holzmaterialproduktion
Mehr als 5000 Hektar Waldgebiet steht unter dem Natura 2000 Schutz.
Die Försterei verwaltet ein 23000-Hektar großes Jagdgebiet, auf dem sich zwei Jägerhäuser befinden. Die Wildpopulation ist von hervorragender Qualität, ein Großteil des Gebietes ist ein Rothirsch-Gene-Reservat..
Förstereidirektor: Tamás Iványi
Stellvertretender Förstereidirektor, Branchenleiter für Waldbau: György Molnár
Branchenleiter für Holzverwendung: István Lukács
Technischer Leiter für Holzverwendung: Tivadar András Varga
Technischer Leiter für Verkauf: Béla Dobó
Kontakte
Adresse: 11/A. Táncsics Straße, 8960 Lenti
Telefon/fax: +3692551910
E-mail: lenti@zalaerdo.hu